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Movie fun online: Video on demand services beat video stores
Germans cheat on TV: 1/5 prefers to watch movies on a laptop or PC. Legal or illegal: 1/4 Germans streams movies online – video on demand services increasingly popular. Black eye for Blu-ray: DVDs still much more popular. 1/3 cleans their house during a movie.

Filmgenuss Online: Video-on-Demand-Dienste schlagen Videotheken

  • Die Deutschen gehen dem Fernseher fremd: Fast jeder Fünfte schaut Filme am liebsten auf Laptop oder PC
  • Legal, illegal, auch egal: Jeder vierte Deutsche streamt Filme – Video-on-Demand-Dienste immer beliebter
  • Blaues Auge für Blu-ray: DVDs immer noch viel beliebter
  • Heimkino als Nebensache: Ein Drittel widmet sich Haushalt & Co, während der Film läuft

Die Deutschen lieben Pantoffelkino: Fast drei Viertel schauen Filme am liebsten in den eigenen vier Wänden (72 Prozent) – so eine aktuelle Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Die altbewährte Flimmerkiste ist für 76 Prozent der Befragten dabei immer noch das Nr.1-Medium fürs Filme schauen – allerdings geht schon jeder Sechste mit anderen Geräten fremd: 16 Prozent der Deutschen schauen Filme zum Beispiel am liebsten auf dem Laptop oder am PC. Bei der U30-Generation ist die Konkurrenz für die klassische Mattscheibe am größten: Jeder vierte Befragte unter 30 Jahren schaut Filme am häufigsten auf dem mobilen oder stationären Computer statt auf dem Fernseher.

Versuchung aus dem Netz: Streaming und VoD boomen – DVD beliebter als Blu-ray

Das große Angebot im Netz ist zu verlockend: Jeder vierte Befragte gibt an, Filme per illegalem Stream im Internet zu schauen. VoD-Anbieter wie maxdome, Watchever und wohl bald auch Netflix nähern sich jedoch mit großen Schritten: Immerhin jeder Fünfte nutzt regelmäßig solche offiziellen Video-on-Demand-Dienste (22 Prozent). Damit schlagen die Online-Videotheken sogar knapp den Verleih an der E cellspacing="0" cellpadding="0">

Was gucken die Deutschen Zuhause?

1. Fernsehsender 71%

2. Eigene DVD 55%

3. Eigene Blu-ray 32%

4. Stream übers Internet 25%

5. Video-on-Demand-Dienste (wie z.B. maxdome, Lovefilm, Watchever) 22%

6. DVD aus der Videothek 21%

7. Pay-TV (wie z.B. Sky) 18%

8. Blu-ray aus der Videothek 11%

9. Eigene Videokassette 4%

Couch ist King beim Filmkonsum – Essen und putzen beliebte Nebenbeschäftigungen

Die Deutschen sind wahre Couch-Potatoes: Acht von zehn Befragten (79 Prozent) schauen Filme am liebsten vom Sofa aus. Der Vorteil gegenüber eines Kinobesuchs liegt dabei klar auf der Hand: Nebenbei lassen sich wunderbar andere Sachen erledigen – das sagen 37 Prozent der Frauen und 22 Prozent der Männer. 31 Prozent frönen dabei der Nahrungsaufnahme, jede zehnte Frau erledigt währenddessen die Hausarbeit und besonders spannend: Fast jeder Fünfte der über 50-Jährigen spielt nebenbei Computerspiele – das ist wahres Multitasking!

Lustkiller Fernsehen? Jeder Dritte schaut Filme im Bett

Verkommt das deutsche Schlafzimmer immer mehr vom Liebesnest zum Kinosaal? Immerhin jeder zweite Deutsche unter 30 Jahren schaut im Bett Filme (53 Prozent). Folgt das Lustspiel dann vielleicht nach dem Tatort? Eher unwahrscheinlich: Rund die Hälfte davon schläft nämlich noch während des Films ein.

 

Zur Umfrage:

Die Umfrage wurde von deals.com im Januar 2014 mit 720 Teilnehmern durchgeführt. Alle Ergebnisse der Umfrage sind unter folgendem Link einzusehen: http://www.deals.com/filme-umfrage-ergebnisse.

 

Über deals.com

deals.com bietet auf einer Plattform übersichtlich und tagesaktuell Gutscheine und Rabatte von über 1.500 Online-Händlern. Markenartikel aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, Restaurants oder Reisen können mit Hilfe von Gutscheincodes, Rabattangeboten oder anderen Aktionen sofort günstiger erworben werden. deals.com ging im Mai 2012 an den Start und hat seinen Hauptsitz in Berlin. deals.com gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit größten Marktplatz für digitale Gutscheine. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben deals.com führende Gutscheinportale in den USA und Kanada (RetailMeNot), UK (VoucherCodes), den Niederlanden (Actiepagina) und Frankreich (Bons-de-Reduction, Poulpeo und ma-Reduc). RetailMeNot, Inc. ging im Juli 2013 an die Börse und ist an der NASDAQ unter dem Kürzel „SALE“ gelistet.

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